Leistung

Adress- oder Namensänderung an das Bundesverwaltungsamt (für ehemalige BAföG-Empfänger)

Die Rückzahlung des Darlehensanteils beginnt fünf Jahre nach dem Ende Ihrer BAföG-Förderungshöchstdauer (dieses muss also nicht fünf Jahre nach dem Ende Ihres Studiums sein). Das...

Bei Versäumnis der Mitteilung werden Ihnen pauschal 25 Euro oder, je nach Aufwand der Anschriftenermittlung, die höheren Kosten in Rechnung gestellt.

Die neue Adresse kann entweder telefonisch oder schriftlich an das BVA gesendet oder über das Onlineformular zur Adressänderung übermittelt werden. Erforderliche Angaben sind:

  • Name (gegebenenfalls auch früherer Familienname)
  • Vorname
  • Geburtsdatum
  • gegebenenfalls Telefonnummer, E-Mail-Adresse
  • Geschäftszeichen (falls bereits Briefverkehr mit dem BVA besteht) oder
  • Förderungsnummer (kann dem letzten BAföG-Bescheid entnommen werden) sowie
  • die neue und die alte Anschrift

Die Rückzahlung des Darlehensanteils beginnt fünf Jahre nach dem Ende Ihrer BAföG-Förderungshöchstdauer (dieses muss also nicht fünf Jahre nach dem Ende Ihres Studiums sein). Das Bundesverwaltungsamt (BVA) nimmt diesbezüglich circa sechs Monate vor Rückzahlungsbeginn mit Ihnen Verbindung auf. Damit dieser Kontakt reibungslos stattfinden kann, müssen Sie dem BVA bei Umzug Ihre neue Anschrift beziehungsweise bei Heirat oder Scheidung die Änderung des Familiennamens mitteilen. Versäumen Sie es, die Änderung mitzuteilen, müssen Sie einen Pauschalbetrag für den Aufwand der Anschriftenermittlung zahlen.

§ 12 Darlehensverordnung (DarlehensV) (Mitteilungspflichten des Darlehensnehmers)

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Weitere Unterstützung erhalten Sie unter der Behördennummer 115.